| Verlegempfehlung: |
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| Folgende
Werkzeuge werden zur Verlegung für diesen Bodenbelag benötigt: |
| Verlegemesser
mit Trapezklinge / Gummihammer / Leistenschere / ggf. Hebelschneider
/ Winkel / |
| Schmiege
/ Bleistift / Parallelzeichner (Lochscheibe) / Zollstock / Maßband
/ Abstandhalter (Keile) / |
| Bohrmaschine
/ Forstnerbohrer für Rohraussparungen / ggf. Werkzeuge zur Untergrundvorbereitung. |
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| Grundsätzlich
sollten Sie folgendes beachten: |
| Überzeugen
Sie sich vor der Verarbeitung von der einwandfreien Beschaffenheit
der gelieferten Ware. |
| Zugeschnittene
oder verlegte Ware kann nachträglich nicht reklamiert werden.
Farbgleichheit ist nur bei |
| Lieferung
einer Anfertigung (Charge) zu gewährleisten. Verlegen Sie den
Bodenbelag in der Regel nach |
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24 - 48 Stunden Akklimatisation im Raum, parallel zur Hauptlichtquelle
des Raumes. Verlegen Sie in |
| langen,
schmalen Räumen in Längsrichtung. Die Eigenstabilität
wird dadurch deutlich verbessert. Bei der |
| Verlegung
in mehreren Räumen, trennen Sie bitte die Flächen in den
Türbereichen bzw. Durchgängen mit |
| Hilfe
der dafür geeigneten Profile. Randabstände zu allen festen
Gegenständen, Rohrdurchführungen und |
| Wänden
von mind. 3 mm sind zu berücksichtigen. Diese zwingend erforderliche
Bewegungsfuge darf nicht |
| verfüllt
oder mit Elektrokabel o.ä. belegt werden. |
| Vorhandene
Holztürzargen können gekürzt werden. Achten Sie auch
unter der Türzarge auf einen ausrei- |
| chenden
Bewegungsabstand von mind. 3 mm. Sollte sich das Paneel nicht unter
dem erforderlichen Ver- |
| riegelungswinkel
einfügen lassen, dann flachliegend zusammenriegeln. Werden die
Türzargen nicht gekürzt, |
| muss
eine Bewegungsfuge zwischen den Paneelen und Türzarge von mind.
3 mm vorausgesetzt werden. |
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| Untergrundvorbereitung: |
| Bereiten
Sie den Untergrund gem. DIN 18365 vor. Der Untergrund muss planeben
sein (DIN 18202 Eben- |
| heitstoleranz,
d.h. Höhenunterschied maximal 1 mm/m). Gleichen Sie ggf. die
Fläche mittels geeigneter |
| Spachtelmassen
aus. Grundsätzlich ist die Entfernung alter Bodenbeläge
zu empfehlen. Individuallösungen |
| nur
nach Rücksprache mit dem Anwendungstechniker. |
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Raumklimatische Verhältnisse: |
| Bacana
Paneele können bei einer Raumtemperatur zwischen 18°C und
35°C problemlos verlegt werden. |
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| Verlegung:
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Die
erste Reihe
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Die
zweite Reihe
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Herabsenken
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Die
Stirnseitenverbindung
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| Wir
empfehlen den Einsatz der Unterlagsmatte ComfortTEC in folgenden Anwendungsbereichen: |
| Optimierung
der Tritt- und Gehschallwerte / Überbrückung kleinerer Fugen,
bei z.B. keramischen Fliesen. |
| Verlegung
von Teilflächen zur Verminderung der Flächenbewegung (Drift)
- siehe Zubehör - |
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| Arbeiten
Sie in dem Verlegebereich stets von links nach rechts. Dabei zeigt
die Federseite der Paneele zur |
| Wand.
Sorgen Sie mit Hilfe geeigneter Abstandshalter für eine rundum
durchgängige Bewegungsungsfuge |
| von
mindestens 3 mm Breite. Achten Sie auf eine durchgängige Verlegung
im 90°-Winkel zum Raum. Gege- |
| benenfalls
müssen Sie die an der Wand liegende Paneele bei einem konischen
Wandverlauf entsprechend |
| anpassen. |
| Das
erste Paneel mit der Federseite zur Wand weisend auslegen, daran das
zweite und alle weiteren Pa-
|
| neele
ansetzen. Legen Sie die Kopfverbindungen mit Nut und Feder passgenau
übereinander und verriegeln |
|
diese per Daumendruck. Zum Ansetzen der Folgereihen setzen Sie die
Paneele einfach in die Längsnut
der
|
| bereits
liegenden Vorreihe im Winkel von ca. 30° an und senken sie ab.
Die Kopfseite wird nach dem Ab- |
| senken
verriegelt. |
| Nehmen
Sie das nachfolgende Paneel, führen es in einem Winkel längsseitig
in das bereits flach auf dem |
| Boden
liegende Paneel der vollständigen letzten Reihe und führen
es dabei so dicht wie möglich an die |
| Kopfseite
des bereits liegenden Paneels und verriegeln dieses. Ein kurzer Druck
mit dem Daumen oder ein |
| leichter
Schlag mit einem Gummihammer auf die Querfase der Kopfseite, und mit
einem hörbaren Klack |
| rastet
das neue Paneele ein - fertig. Diese Technik wird zum Verlegen der
gesamten restlichen Reihen und |
| verbleibenden
Flächen angewandt. Achten Sie auf Fugenversätze von mind.
30 cm. Zur Verlegung der |
| letzten
Reihe wird der Abstand zwischen Wand und verlegter Reihe gemessen
und auf das Paneel über- |
| tragen.
Die letzte Verlegereihe sollte möglichst einer halben Paneelbreite
entsprechen. Vergessen Sie beim |
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Zuschnitt nicht die 3 mm breite Bewegungsfuge zwischen den Paneelen
und der Wand. |
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| Türrahmen,
Fuß- und Schrankleisten können eventuell unterschnitten
werden, um die Kante der Paneele |
| zu
verbergen. Wenn Sie diese Unterschnittmethode bei der Verlegung anwenden,
müssen Sie die ange- |
| messene
Bewegungsfuge hinter dem Unterschnitt berücksichtigen. |
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| Wiederaufnehmbar: |
| Um
die Wiederverlegbarkeit zu gewährleisten und Beschädigungen
an den Verbindungen des Connect
- |
| Verriegelungssystems
zu vermeiden, verfahren Sie beim Rückbau des Bodens unbedingt
wie folgt: Heben |
|
Sie das zuletzt verlegte Paneel zuerst aus der Kopfverbindung und
anschließend aus der Längsverbindung. |
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Sie können nun die Fläche Paneel um Paneel, oder bis zu
dem Paneel das ausgetauscht werden muss, |
| zurückbauen |
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| Baubewegungsfugen
/ Dehnungsfugen: |
| Bei
Flächengrößen ab 100 m² oder ab 10 m x 10 m muss
ein geeignetes Bewegungsfugenprofil eingebaut |
| werden. |
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| Schlussarbeiten: |
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Entfernen Sie alle Abstandshalter / Bei Installation der Sockelleisten
und Abschlußprofile berücksichtigen |
| Sie,
die Leisten oder Profile niemals am Bodenbelag zu befestigen / Bewegungsfugen
vor Rohren etc. |
| werden
mit Rosetten abgedeckt / Paneelreste bitte der ordnungsgemäßen
Entsorgung zuführen. |
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| Für
weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
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Zubehör
/ Unterlage - ComfortTEC |
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